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In eigener Sache

EnergieWinde auf LinkedIn

Keinen Artikel mehr verpassen: Künftig informieren wir Sie nicht nur hier, sondern auch auf LinkedIn über die Welt der grünen Energie und den Kampf gegen die Klimakrise. Auf Twitter finden Sie uns ebenfalls.

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    Offshore-Windrad vor spektakulärem Regenbogen, fotografiert vor der Küste von Blyth, Northumberland.

    Die Welt der grünen Energie ist manchmal so bunt wie dieser Regenbogen hinter einem Offshore-Windpark.

     

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    im November 2014 haben wir unseren ersten Artikel veröffentlicht – eine Reportage über den ältesten Offshore-Windpark der Welt im dänischen Vindeby.

    Hunderte Artikel sind seither auf dem Portal EnergieWinde erschienen. Wir haben für Sie von der Insel Helgoland berichtet und aus dem Taunus, aus Norwegen und Kanada und selbst aus dem Okavangodelta in Botswana.

    Wir haben uns in Interviews, Analysen, Infografiken, Videoanimationen und Gastkommentaren intensiv mit der Energiewende beschäftigt und erklärt, warum Verbraucher so viel für Ihren Strom bezahlen, obwohl der Preis für erneuerbare Energien seit Jahren fällt. Wir haben Lösungen für den Konflikt zwischen Klima- und Naturschutz aufgezeigt und Ratschläge für die Auseinandersetzung mit Leugnern des Klimawandels gegeben.

    Wir haben mit bekannten Köpfen aus der Klimawelt gesprochen, mit dem Bestseller-Autor Frank Schätzing etwa, mit renommierten Wissenschaftlern wie Friederike Otto und Michael E. Mann, mit der Anwältin Roda Verheyen, die das bahnbrechende Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichts erstritten hat, oder mit dem ZDF-Moderator und Artenschützer Dirk Steffens.

    Wir haben erzählt, wie Forscher schon Mitte des 19. Jahrhunderts dem Klimawandel auf die Spur kamen und wir haben jahrzehntealte Videos gesammelt, die vor den Folgen der Klimakrise warnen.

    Wir berichten über die Energiewende – über ihre Chancen, aber auch über Fehlentwicklungen.

    Finanziert wird EnergieWinde vom dänischen Energiekonzern Ørsted, dem größten Betreiber von Offshore-Windparks weltweit. Das bedeutet allerdings nicht, dass dieses Portal PR betreiben würde – sein Anspruch ist eindeutig journalistisch. Für EnergieWinde schreiben freie Autoren, die sich in der Welt von Klima und Energie bestens auskennen. Viele von ihnen veröffentlichen in bekannten Magazinen und Tageszeitungen.

    Das mag ein ungewöhnlicher Ansatz für ein von einem Unternehmen betriebenes Portal sein. Doch dahinter steht eine klare Überzeugung: Am Umstieg auf Erneuerbare führt kein Weg vorbei. Er wird allerdings nur gelingen, wenn darüber ausgewogen, fair und kritisch berichtet wird – ohne Probleme und Fehlentwicklungen zu verschweigen. Denn nur, wenn die Gesellschaft intensiv darüber diskutiert, wird sie Lösungen dafür finden.

    In diesem Sinne freuen wir uns über Ihre Kritik und Anmerkungen. Schreiben Sie uns, was wir noch besser machen müssen, per E-Mail an redaktion@energie-winde.de oder auf unserem Twitter-Kanal @EnergieWinde und ab sofort auch auf LinkedIn! (Lob vertragen wir natürlich auch.)

    Ihre Redaktion

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