• Search14.05.2022

Offshore-Windenergie

Häfen der Hoffnung

Die deutschen Häfen spielen eine Schlüsselrolle beim geplanten Ausbau der Offshore-Windenergie. Sind die Standorte an der Nord- und Ostsee für den Boom gerüstet? Eine Hafenrundfahrt von West nach Ost.

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    Offshore-Wind-Fabrik von Siemens-Gamesa in Cuxhaven: Direkt vor dem Fabriktor liegt ein Schwerlastkai zur Verschiffung der Bauteile.

    Cuxhaven hat sich als Hafen der Offshore-Windenergie etabliert. Das Luftbild zeigt das direkt am Schwerlastkai gelegene Werk von Siemens Gamesa.

     

    Von Jasmin Lörchner

    Die Ampelkoalition will den Ausbau der Offshore-Windenergie drastisch beschleunigen. Bis 2030 soll die Kapazität von heute knapp acht auf 30 Gigawatt steigen. Die Stromproduktion auf See würde sich damit fast vervierfachen. Dafür müssen nicht nur in hohem Tempo Umweltgutachten erstellt und Genehmigungen erteilt werden. Die Parks müssen vor allem auch gebaut werden.

    Es ist eine Herkulesaufgabe. Doch sie beschränkt sich nicht auf das Geschehen auf See. Auch die Küstenstandorte sind gefordert. Denn um die Hunderte Tonnen schweren Komponenten von Offshore-Windrädern zu bauen, zu lagern, zu verschiffen und zu installieren, sind leistungsfähige Zulieferketten an Land nötig.

    „Gerade im Bereich der Hafeninfrastruktur müssen wir uns vorbereiten“, sagt Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung Offshore-Windenergie. „Aber viele Seehafenbetriebe warten noch ab, weil sie gebrannte Kinder sind.“

    Tatsächlich war die Offshore-Windenergie für die deutschen Häfen in der Vergangenheit so schwer zu berechnen wie das Wetter draußen auf See. Auf den stürmischen Aufbruch in die neue Technologie Mitte der Nullerjahre folgten einige herbe Rückschläge durch die Stop-and-Go-Politik der Merkel-Regierungen. Vor allem die Diskussion um eine Strompreisbremse unter Schwarz-Gelb würgte den Ausbau der Offshore-Windenergie abwürgte.

    Die Hafenwirtschaft fordert stabile Rahmenbedingungen – und Geld vom Bund

    Für die Ampelkoaliiton geht es deshalb darum, neues Vertrauen zu schaffen. Dazu gehört aus Sicht der Hafenbetreiber auch das Geld. „Ein ganzheitliches Denken der Energiewende bedeutet auch, dass sich der Bund an der Hafenfinanzierung für On- und Offshore-Terminals beteiligen muss“, erklärte kürzlich Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG).

    Der Hafen an der Elbmündung hat es geschafft, sich als Basis für die Offshore-Windenergie zu etablieren und könnte seine Kapazitäten vergleichsweise zügig ausweiten: Zint verkündete, Cuxhaven könne bis 2025 drei neue Terminals in Betrieb nehmen.

    Anführungszeichen

    Wir sollten sicherstellen, dass die Wertschöpfung in Europa bleibt, also auch durch deutsche Häfen muss

    Karina Würtz, Stiftung Offshore-Windenergie

    Karina Würtz sieht Bedarf für Krankapazitäten, Schwerlastkajen und Umschlagflächen, aber auch für Gleisanbindungen und der Anschluss ans Hinterland. Der Ausbau der Häfen werde die Branche in Deutschland weiter stärken. „Wir sollten die Energiewende als industriepolitisches Projekt begreifen und sicherstellen, dass die Wertschöpfung in Europa bleibt, also auch durch deutsche Häfen muss“, sagt sie. Denn andere EU-Länder hätten sich ebenfalls ehrgeizige Ausbauziele gesetzt, und auch China dränge auf den europäischen Markt.

    Doch welche Häfen haben Erfahrung mit Offshore-Windenergie? Welche kommen als Basis-, Installations- oder Versorgungshäfen in Frage?

    Karte der für die Offshore-Windenergie wichtigen Häfen in Deutschland. Infografik: Benedikt Grotjahn

    Deutschlands Windenergie-Häfen: Ein Überblick von West nach Ost

    Emden
    Der drittgrößte Nordseehafen Deutschlands hat große Bedeutung als Umschlaghafen, bei dem Güter mit dem „Roll on Roll off“ (RoRo)-Verfahren umgeschlagen werden. Einst wurden vornehmlich Onshore-Windkraftanlagen verladen, mittlerweile werden in Emden auch Komponenten für Offshore-Anlagen produziert, montiert und verschifft.

    Emden profitiert von einer guten Hinterlandanbindung und ausreichenden Lager- und Erweiterungsflächen: Der Hafen verfügt über ein 1500 Hektar großes Gebiet, zu dem am Rysumer Nacken ein 460 Hektar großes Ausbaupotenzial gehört. 2019 hat EnBW in Emden außerdem eine Servicestation bezogen, von der aus 25 Techniker die Arbeiten an den Offshore-Windparks EnBW Hohe See und Albatros überwachen. Der nahe gelegene Flugplatz Emden dient außerdem als Landebasis für Helikopter, die Techniker zu Offshore-Windparks fliegen, so dass sich der Hafen zunehmend auch als Wartungshafen etabliert.


    Norddeich
    Der Hafen hat sich dank seiner Nähe zu den Windparks in der Nordsee als Service- und Versorgungshafen für Offshore-Windparks etabliert: Vom Hafen aus werden die Windparks Alpha Ventus, Borkum Riffgrund 1 und 2, Godewind 1 und 2, Nordsee One und Deutsche Bucht versorgt. In Norddeich haben sich Windkraftunternehmen wie Ørsted (der Betreiber dieses Portals), Nordsee One und Frisia Offshore angesiedelt.


    Borkum
    Wie das nahe Norddeich dient Borkum als Versorgungs- und Reaktionshafen. Auf dem Borkumer Flugplatz steht ein Helikopterlandeplatz zur Verfügung, um Crews und Techniker zu den Windkraftanlagen zu transportieren.
    In unmittelbarer Nähe zum Hafen-Anleger ist das „Offshore-Quartier“ für Service-Mitarbeiter entstanden, in dem die Windparkbetreiber für ihre Mitarbeiter Apartments anmieten können.

    Wilhelmshaven
    Als einziger deutscher Tiefwasserhafen kann der Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven Schiffe mit Tiefgang bis zu 20 Meter bedienen. Der Standort positioniert sich als Universalhafen, in dem auch Windkraft eine Rolle spielt: Der Innere Hafen dient zum Umschlag von Offshore-Ladung und verfügt über einen Montagehafen und zusätzliche Flächen zur Endmontage von Offshore-Anlagen. Zur Hafenanlage gehört außerdem der Offshore-Service-Hafen Hooksiel. Er bietet Liegeplätze für Service-Schiffe von Offshore-Windparks.

    Der Hafen verfügt über Flächen im Innenhafen, die kurzfristig für Gewerbeansiedlungen zur Verfügung stehen, und die Möglichkeit, im Außenhafen die Hafenanlagen zu erweitern und sogar weitere Terminals zu bauen.

    Brake
    Der Spezialhafen an der Unterweser dient als Umschlaghafen für Windenergie-Komponenten. Entsprechende Ladungen werden am schwerlastfähigen Niedersachsenkai im Norden des Hafens mittels zwei Brückenkränen und zwei Mobilkränen umgeschlagen.

    Der Standort kann wachsen: Insgesamt verfügt Brake über 77 Hektar Erweiterungsfläche, davon 45 Hektar direkt am Niedersachsenkai und weitere 32 Hektar für Gewerbe- und Industrieansiedlungen.

    Die Luneplate im Süden von Bremerhaven: Die Start- und Landebahn des Flugplatzes soll die Zufahrt zum Schwerlastkai an der Weser werden. Doch der Bau wurde von Naturschützern gestoppt.

    Nordenham/Bremerhaven
    Bremerhaven hatte eigentlich große Pläne: Das Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) sollte den Standort zum „europäischen Zentrum der Produktion und Logistik von Windenergieanlagen“ machen, so das Ziel der Hafengesellschaft Bremenports. Rund 25 Hektar Hafenfläche nur für die Vormontage, Lagerung und den Umschlag von Windkraftanlagen sollte das OTB bereit stellen. Eine 500 Meter lange Kaimauer würde bis zu drei Installationsschiffen Platz bieten, und 200 Hektar Gewerbeflächen sollten für die Ansiedlung von Unternehmen bereitgestellt werden.

    Das Problem: Im Oktober 2021 erklärte das Oberverwaltungsgericht Bremen die Baugenehmigung für den Spezialhafen für unwirksam. Damit ist das letzte Wort allerdings noch nicht gesprochen. Der Bremer Senat hat Beschwerde eingelegt, der Streit geht vor dem Bundesverwaltungsgericht in eine weitere Runde.

    In der Vergangenheit diente Bremerhaven als Installationshafen für den inzwischen vom Markt verschwundenen Betreiber Repower. Auf dem Hafengelände werden Komponenten von Windenergieanlagen vormontiert, Turbinen- und Fundamentehersteller haben sich dort angesiedelt. Sogar Erfahrung im Verlegen von Seekabeln hat der Hafen schon gesammelt. Ob der Hafen sein geplantes Potenzial mit dem OTB ausschöpfen kann, ist momentan allerdings unklar.

    Cuxhaven
    Cuxhaven setzt auf den Offshore-Boom. Seit 2007 ist der Hafen bei der Errichtung und Versorgung von Offshore-Windparks aktiv und hat etwa Produktion, Lagerung und Verschiffung von Anlagenteilen für die Windparks Bard Offshore 1 und Amrumbank West übernommen.

    2020 wurde zusätzliche Umschlagsfläche zwischen dem beinahe voll ausgelasteten Europakai und dem Offshore-Basishafen genehmigt. Die Offshore-Basis ist für Schwerlastverkehr ausgelegt und stellt bisher sechs Liegeplätze zur Verfügung, zwei davon für Jack-up-Schiffe. Mit der Erweiterung erschließt Cuxhaven weitere 1257 Meter Kaimauer mit fünf bis sieben Liegeplätzen für Schiffe und zusätzliche 28 Hektar Fläche. Weil der Hafen so ausgelastet ist, bleibt aktuell allerdings wenig Fläche zur Ansiedlung von weiteren Unternehmen.

    Stade
    Durch seine Lage zwischen Hamburg und Cuxhaven dient Stade als tideunabhängiger Hafen für die Lagerung von Massen- und Stückgütern. Am Nordwestkai werden in kleinem Umfang auch Komponenten von Offshore-Windkraftanlagen gelagert und umgeschlagen. Künftig könnte das kleine Stade eine größere Rolle einnehmen: Der Hafen will die Terminalfläche von sechs auf 30 Hektar erweitern.

    Schiffe der Offshore-Windparkbetreiber im Hafen von Helgoland: Die Katamarane bringen die Arbeiter zu den Windrädern.

    Die Windkraft gibt der Insel Helgoland ein neues Gesicht: Offshore-Serviceschiffe an der Kaje.

    Helgoland
    Alle Hafenlagen auf Helgoland haben zu wenig Kapazitäten, um größere Offshore-Komponenten umzuschlagen. Zudem reicht die Wassertiefe nicht, um größere Schiffe einfahren zu lassen. Für die Lagerung größerer Bauteile sind die Hafenlagerflächen der Insel zu klein. „Eigentlich eignet sich die Insel wegen ihrer Lage gut als Errichter-Standort, aber die notwendigen Investitionen in den Hafenstandort kann weder der Bund noch die Gemeinde finanzieren“, antwortet Peter Singer von der Hafenprojekt-Gesellschaft Helgoland auf eine Anfrage von EnergieWinde.

    Deshalb ist der Hafenstandort Helgoland als Servicehafen für Wartungsarbeiten am HelWin Cluster aktiv. Von Helgoland aus starten Crew Transfer Vessels zu den dortigen Windparks. Ist das Wetter für das Übersetzen mittels Crew Transver Vessels (CTV) zu schlecht, bringen Helikopter die Techniker von Helgoland aus zum Bestimmungsort.

    Die Techniker sind während ihres 14-tägigen Schichtbetriebs in Quartieren auf Helgoland untergebracht, die von ihrem Arbeitgeber gekauft oder angemietet wurden. Ihre Zahl variiert je nach Saison: Von November bis März „überwintert“ eine kleine Zahl Störfalltechniker auf der Insel, ab April leben mehr Servicetechniker auf der Insel. Die beiden Servicestationen von RWE und Wind MW sind das ganze Jahr über mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt.

    Büsum
    Im schleswig-holsteinischen Hafen Büsum wurden bisher nur Windkraftanlagenteile für die Onshore-Industrie umgeschlagen und Transformatoren angelandet. Auch die Lagerung von Bauteilen spielt eher eine kleine Rolle: „Lagerfläche ist auf der Kaianlage im Vorhafen in gewissem Umfang vorhanden, aber nur begrenzt“, sagt Stefan Möller vom Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein. Man könne weitere Lagerflächen schaffen, aber dafür müsste ausgebaut werden.

    Der Hafen positioniert sich als Versorgungs- und Servicehafenhafen: Von Büsum aus gelangen Techniker zu den Windparks. Für die Jahre 2020 und 2021 verzeichnete Büsum 90 Ein- und Ausfahrten von Crew Transfer Vessels, die insgesamt 1219 Techniker auf hohe See und zurück brachten. Auch Helikoptereinsätze sind möglich. Einen offiziellen Landeplatz für Helikopter gibt es im Hafengebiet von Büsum nicht, aber der 4,5 Kilometer entfernte Flugplatz Heide-Büsum in Oesterdeichstrich dient als Ausweichmöglichkeit.

    Büsum hat eine schwerlastfähige Hinterlandanbindung und ist über die Bundesstraße 203 an die A23 angeschlossen. Der Hafen verfügt auch über einen Schienenanschluss, der momentan allerdings stillgelegt ist und erst reaktiviert werden müsste.

    Rendsburg/Osterrönfeld
    Der Schwerlasthafen Rendsburg/Osterrönfeld am Nord-Ostsee-Kanal ist spezialisiert auf Umschlag und Lagerung von Stückgut, Schwergut und Containern. Für den Umschlag von Offshore-Windenergieanlagenkomponenten ist außerdem das Aufjacken von Installationsschiffen möglich.

    Für die Windkraftbranche dürfte das 50 Hektar große Gewerbegebiet in direkter Nähe zum Hafen Rendsburg interessant sein: Laut Hafenbetreiber bietet es genug Raum für Ansiedlungen, Produktion, Umschlag und Lagerung von Anlagenteilen für Windparkanlagen.

    Husum
    Husum vermarktete sich einst als Wiege der Windkraft, bleibt aber hinter seinem Potenzial zurück. In den 2010er Jahren lief im Hafen vor allem der Umschlag von Onshore-Windanlagen für den Export, Windanlagen wurden sogar in einer Werft im Hafen produziert. 2017 schloss der Betreiber das Werk.

    Der geringe Tiefgang im Hafen schränkt Husum als Basishafen für den Umschlag schwerer Lasten ein, der Standort könnte sich stattdessen als Versorgungs- und Reaktionshafen etablieren, denn der Hafen hat auch einen Heliport.

    Elbehafen Brunsbüttel
    Schon seit Längerem spielen Umschlag, Lagerung und Transport von Bauteilen für Offshore-Windkraftanlagen eine immer wichtigere Rolle, etwa beim Verladen von Rotorblättern für den Offshore-Windpark Ormonde in der Irischen See: Schon jetzt werden jährlich über 1500 Elemente über den Elbehafen umgeschlagen, und die Umschlagzahlen steigen stetig. Der Universalhafen kann auch Offshore-Anlagen der Fünf-Megawatt-Klasse händeln.

    Auch die Aus- und Umrüstung von Plattformen können im Elbehafen erfolgen. In der Vergangenheit hat Brunsbüttel etwa die Plattform „Buzzard“ für den Einsatz an Deutschlands erstem Offshore-Windpark Alpha Ventus ab- und umgerüstet: Kran und Bohrhammer wurden deinstalliert und stattdessen ein Hubschrauberlandeplatz auf der Plattform eingerichtet.

    Weil sich die Anlagenhersteller Siemens und Vestas im nahe gelegenen dänische Hafen Esbjerg angesiedelt haben und Esbjerg deshalb als direkt konkurrierender Produktions- und Installationshafen für die Offshore-Industrie dient, könnte sich Brunsbüttel künftig verstärkt als Produktions- und Lagerungsort auf Fundamente und Seekabel konzentrieren.

    Dagebüll
    Eigentlich ist Dagebüll vornehmlich Starthafen für Touristen, die auf die Inseln Föhr und Amrum übersetzen. 2009 übernahm der Hafen allerdings auch eine Rolle beim Umschlag von Komponenten: Von der schwerlastfähigen Nordmole wurden bis zu 400 Tonnen schwere Gondeln und Türme für Windkraftanlagen umgeschlagen. Seitdem sind die Offshore-Aktivitäten im Hafen eingeschlafen. Das Potenzial, ihn als Service- und Versorgungshafen zu nutzen, ist aber da.

    Sassnitz ist das Mauerblümchen auf Rügen, Urlauber zieht es eher in die anderen Seebäder der Insel. Doch als Hafen für die Offshore-Windkraft hat sich die Stadt ein zweites Standbein geschaffen.

    Sassnitz
    Seit etwa 2010 etabliert sich Deutschlands östlichster Tiefwasserhafen Sassnitz als Basis-Hafen für die Offshore-Industrie. Dabei kommt ihm die Wassertiefe von 10,5 Metern zugute, die es allen gängigen Offshore-Wasserfahrzeugen erlaubt, in den Hafen einzulaufen.

    Der Mukran-Port diente bereits als Lager- und Umschlagfläche für Komponenten für die Windparks Baltic 2, Wikinger und Arkona Becken. Der Hafen ist Liegeplatz und Anlaufmöglichkeit für Installationsschiffe, aber auch für Crew Transfer Vessels, die Techniker zu den Windparks vor Ort bringen. 2019 hat EnergieWinde Sassnitz besucht, die Reportage lesen Sie hier.

    Rostock
    Der Ostseehafen dient vor allem zum Umschlag von Windkraftanlagen, der insbesondere an Pier II vonstattengeht. 2019 wurden dafür zwei zusätzliche Hafenmobilkräne in Betrieb genommen. Rostock hat sich außerdem als Versorgungs- und Transporthafen etabliert: Von hier aus starten Transport-, Installations- und Notfallschiffe bis hin zu Charterschiffen für Forschungszwecke.

    Hamburg
    Derzeit keine Positionierung als Umschlag-, Produktions- und Installations- oder Servicehafen.

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