Bremerhaven in der Krise

Wie die Politik die Windkraft beutelt

Zur Jahrtausendwende lag Bremerhaven am Boden. Dann brachte die Windkraft Jobs und neue Hoffnung. Doch der Boom war nicht von Dauer. Wie unter dem Brennglas zeigen sich in der Stadt die Ursachen der Krise in der Branche.

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    Die Luneplate im Süden von Bremerhaven: Hier haben die Windradhersteller ihre Fabrikhallen errichtet. Die Start- und Landebahn des Flugplatzes soll die Zufahrt zum Schwerlastkai an der Weser werden. Doch der Bau wurde von Naturschützern gestoppt.

    Von Volker Kühn

    Manchmal entscheiden Kleinigkeiten, ob ein großer Plan gelingt. In Bremerhaven könnten am Ende nur fünf Meter zum Erfolg gefehlt haben. Wäre die Schleuse am Fischereihafen um diese Distanz breiter, wäre die Geschichte der Stadt womöglich anders verlaufen.

    Aber das konnten sie noch nicht wissen, als sie den Plan entwarfen. Es war die Zeit um die Jahrtausendwende – eine bleischwere Phase in der Stadt an der Wesermündung. Eine Serie von gleich drei Schicksalsschlägen hatte Bremerhaven in einen Abwärtsstrudel gerissen: der Niedergang der einst größten Fischereiflotte auf dem Kontinent, der Abzug der US-Streitkräfte samt ihren Familien und die Pleitewelle der Werften.

    Die wichtigen volkswirtschaftlichen Kennzeichen entwickelten sich dramatisch. Die Arbeitslosigkeit war binnen zehn Jahren von sechs auf mehr als 20 Prozent geschnellt, die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs dagegen kollabiert.

    In Bremerhaven breitete sich Hoffnungslosigkeit aus, in Scharen verließen die Menschen die Stadt. Lebten dort Anfang der 70er-Jahre noch 145.000 Menschen, waren es zu Beginn der 2000er nicht einmal mehr 120.000. Ohne pulsierende Werften und die Fischerei hatte die Stadt ihr Geschäftsmodell verloren.

    In dieser Situation suchten die Verantwortlichen im Rathaus und in der Bremer Bürgerschaft verzweifelt einen Ausweg. Nach einer Chance für einen Neustart. Was sie brauchten, war eine Branche, die weder Jobs in Bremerhaven schaffen würde. Die den Menschen neuen Mut einhauchen könnte.

    „Wir waren um jeden Strohhalm froh, wir hatten nichts mehr zu verlieren“, erinnerte sich der damalige Oberbürgermeister Jörg Schulz später. Fündig wurden die Planer in einer Industrie, die ideal zur Seestadt Bremerhaven passte: Offshore-Windkraft.

    4000 Amerikaner waren in Bremerhaven stationiert. Das Bild zeigt eine Parade 1962. Als die Soldaten und ihre Familien „B’heaven“ 1993 verließen, ging viel Kaufkraft verloren. Auch deshalb setzte die Stadt zur Jahrtausendwende auf die Windkraft.

    Die Stadt fasst einen Plan: Sie will Zentrum der Offshore-Windkraft werden

    Im Bund trieb Rot-Grün zu dieser Zeit den Atomausstieg und die Energiewende voran, im April 2000 trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Mit seinen üppigen Subventionen sollte es einen Boom beim Bau von Solardächern, Windrädern und Biogasanlagen auslösen. Schon damals war allerdings klar, dass das allein nicht reichen würde, um irgendwann ganz auf konventionelle Energien zu verzichten. So viele Windräder konnte man im dicht besiedelten Deutschland gar nicht aufstellen.

    Jedenfalls nicht an Land. Weit draußen auf See, wo der Wind viel stärker und stetiger als auf dem Festland bläst, wäre dagegen genügend Platz. Dass diese Vision kein Hirngespinste war, hatten andere schon bewiesen: In Dänemark drehten sich schon seit Anfang der 90er-Jahre Windräder im Meer. Jetzt wollte auch Deutschland die neue Technologie erobern. Und in Bremerhaven beschlossen sie, sich an die Spitze dieser Entwicklung zu setzen. Die Stadt sollte das Zentrum der deutschen Offshore-Windenergie werden.

    120

    Millionen Euro investiert Bremerhaven in den Aufbau der Windindustrie

    Dafür nahmen die Verantwortlichen viel Geld in die Hand. Rund 120 Millionen Euro investierten das chronisch klamme Bundesland Bremen und die Stadt in den folgenden Jahren, um die gerade erst entstehende Offshore-Windindustrie nach Bremerhaven zu locken.

    Es sind die Jahre der Richtfeste: Die Stadt ist ein Magnet für Windkraftfirmen

    Im Süden der Stadt wuchs ein großes Gewerbegebiet heran, auf dem sich die Hersteller von Fundamenten, Maschinenhäusern und Rotorblättern ansiedeln sollten. Die Kaianlagen am Labradorhafen wurden verstärkt, damit die Hunderte Tonnen schweren Komponenten von hier verschifft werden konnten.

    Und der Plan schien aufzugehen. „Auf einmal war in der ganzen Stadt eine neue Aufbruchsstimmung zu spüren“, erinnert sich Uwe Kiupel, Leiter der Stabsstelle Standortmarketing bei der Wirtschaftsförderung Bremerhaven. Es herrschte Pioniergeist. Und man sieht ja auch, was hier alles entstanden ist.“

    Während er das sagt, steuert er seinen Wagen durch die Straßen am Labradorhafen. Fabrikhallen im Format von Hochhäusern ziehen an den Fenstern vorbei, ein turmhoch in die Luft ragendes Rotorblatt markiert den Sitz einer Windkraftfirma, gegenüber warten produktionsfrische Maschinenhäuser auf den Abtransport.

    Um 2012 prägen die gigantischen, gelb lackierten Tripods das Stadtbild. Sie dienten vielen Offshore-Windrädern der ersten Generation als Fundament.

    Tatsächlich feierte in den ersten Jahren ein Unternehmen nach dem anderen die Einweihung seiner Fabrikhallen. Den Anfang machte Multibrid, ein Windkraftpionier aus Bremerhaven, der 2007 vom französischen Konzern Areva übernommen wurde. Es folgten Repower, Powerblades und Weserwind – und jedes Unternehmen brachte Hunderte Arbeitsplätze in die Stadt.

    5000 Jobs hatten sie sich erhofft, als sie ihren Plan entwarfen. Bei gut 4000 waren sie 2013 angekommen. Die Gesamtinvestitionen der Windunternehmen schätzt Nils Schnorrenberger, Chef der Bremerhavener Wirtschaftsförderung, auf 600 bis 700 Millionen Euro.

    Bremerhavens Plan scheint aufzugehen. Doch es gibt da noch ein Problem

    Aber nicht nur Ingenieure und Monteure kamen in die Stadt, auch Wissenschaftler: Bremerhaven wurde Sitz des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme (IWES), einer europaweit anerkannten Einrichtung, die Forschung und praktische Arbeit verbindet.

    In dem Buch „Eine Stadt im Aufwind: Mehr als zehn Jahre voller Energie“, blicken die Autoren voller Stolz darauf zurück, wie der Stadt mit Hilfe der Offshore-Windkraft die Reindustrialisierung gelungen sei. Sie habe sich quasi neu erfunden. „So hätte es ruhig weitergehen können“, sagt Uwe Kiupel, der an der Redaktion des Buchs beteiligt war.

    Doch als es 2013 erschien, hatte sich das Blatt bereits zu wenden begonnen.

    Da war zum einen das Problem mit der Schleuse am Fischereihafen. Sie ist das Nadelöhr, das die Transport- und Bauschiffe von Offshore-Windparks passieren müssen, um Komponenten im Labradorhafen aufzuladen. Das erste Schiff, die 30 Meter breite „Odin“ passte noch hindurch. Für die Schiffe der nächsten Generation aber, die es noch gar nicht gab, als Bremerhaven den großen Plan entworfen hatten, war die Schleuse zu klein.

    Die Komponenten mussten deshalb mit großem logistischem Aufwand und unter hohen Kosten zum Containerterminal oder zur ABC-Halbinsel im Norden der Stadt transportiert werden, wo Schiffe wie die „Innovation“ oder die „Victoria Mathias“ anlegen konnten.

    2014 protestieren die Angestellten der Windkraftunternehmen in Bremerhaven gemeinsam gegen den Stellenabbau in der Branche.

    Eigentlich sollte das nur eine Zwischenlösung sein. Bereits 2012 hatten die ersten Arbeiten für den Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) begonnen. 180 Millionen Euro hatte der Bremer Senat bewilligt, um direkt an der Weser einen neuen Schwerlastkai und weitere Lagerflächen für Windkraftkomponenten zu bauen.

    Von 4000 Jobs sind noch 1500 übrig: Schuld ist das Gezerre um die Energiewende

    Doch Klagen von Naturschützern haben das Projekt gestoppt. Selbst die größten Optimisten in der Windbranche glauben nicht, dass der OTB in nächsten zwei, drei Jahren gebaut wird. In der Stadt wird das Projekt inzwischen offen infrage gestellt – auch weil Siemens als potenzieller Großkunde des Terminals sein neues Werk zum Bau von Maschinenhäusern inzwischen nahe dem Cuxhavener Schwerlastkai eröffnet hat.

    Doch die Probleme mit der Schleuse und dem OTB waren nicht die einzigen Rückschläge. Mindestens ebenso heftig hat die Branche das politische Gezerre um die Energiewende getroffen. Die Kosten für einen Offshore-Windpark belaufen sich schnell auf mehr als eine Milliarde Euro. Um eine solche Investitionsentscheidung zu treffen, brauchen die Bauherren vor allem eines: Planungssicherheit.

    Doch die gab es fast nie – immer wieder hat die Bundesregierung die Spielregeln geändert und die Ausbauziele für Offshore-Wind herabgesetzt.

    Als die damaligen Minister Peter Altmaier (Umwelt) und Philipp Rösler (Wirtschaft) Anfang 2013 eine später nie eingeführte „Strompreisbremse“ ins Spiel brachten, verunsicherte das Investoren so sehr, dass sie geplante Projekte auf Eis legten. Die gesamte Zuliefererkette war betroffen. Zahlreiche Firmen schlitterten an den Rand der Pleite – oder darüber hinaus.

    „Das haben wir hier in Bremerhaven ganz massiv gespürt“, sagt Uwe Kiupel, am Ende seiner Rundfahrt durch das Windkraftquartier. Von den einst 4000 Jobs in der Branche sind heute nur noch gut 1500 übrig. Weserwind und Powerblades haben die Produktion eingestellt, Areva ist nach mehreren Eigentümerwechseln unter dem Namen Adwen in Siemens Gamesa aufgegangen und wird von Bremerhaven aus nur noch Windparks warten, aber keine Komponenten mehr bauen. Und auch der Repower-Nachfolger Senvion hat Stellen abgebaut.

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    Die Stop-and-Go-Politik der Bundesregierung hat deutschlandweit mehr als 2000 Arbeitsplätze gekostet.

    Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste

    „Die Stop-and-go-Politik der Bundesregierung in der Energiewende hat deutschlandweit bereits 2000 Arbeitsplätze in der Windkraft gekostet“, sagt Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste, im Gespräch mit EnergieWinde. Er fürchtet, dass die Zahl auf 4500 steigen könnte.

    Hat die Stadt Fehler gemacht? Aus damaliger Sicht nicht, meinen die Planer

    Zudem kritisiert er, dass der aktuelle Entwurf des sogenannten Energiesammelgesetzes keine zusätzlichen Ausschreibungen für Offshore-Windparks vorsieht. Dabei hatte Schwarz-Rot genau das im Koalitionsvertrag vereinbart.
    War Bremerhavens großer Plan am Ende also ein Fehlschlag? „Es lief nicht alles so, wie wir es uns erträumt hatten“, sagt Kiupel.

    „Trotzdem würde ich sagen, dass wir aus damaliger Sicht alles richtig gemacht haben.“ Dass sich die Schleuse zum Problem entwickeln würde, habe man schließlich genauso wenig absehen können wie später den Stopp des OTB oder das ständige Herumdoktern am Erneuerbare-Energien-Gesetz.

    Bremerhaven träumt von „Offshore 2.0“. Doch dafür muss Planungssicherheit her

    Auch Geiken hält die Entscheidung von damals für richtig. „Hier wurde ein Cluster aus Produktion und Forschung geschaffen, das sich auch in Zukunft noch auszahlen kann.“

    Heiko Stohlmeyer, der für die Unternehmensberatung PwC die Energiewende beobachtet, sagt: „In der Offshore-Windenergie hat es immer Wellen gegeben. Ich bin aber überzeugt, dass das Erreichen der Ausbauziele für erneuerbare Energien bis 2030 ohne die Offshore-Industrie nicht möglich sein wird.“

    Er lobt, dass der Entwurf für das Energiesammelgesetz zumindest für den Onshore-Bereich in den kommenden drei Jahren Planungssicherheit schaffe. Dass der Offshore-Bereich fehlt, nennt er „überraschend“. „Weder die von der Branche geforderten Sonderausschreibungen für freie Offshore-Netzkapazitäten noch die Erhöhung der Ausbauziele wurden adressiert“, erklärt Stohlmeyer gegenüber EnergieWinde.

    In Bremerhaven geben sie inzwischen ein wenig trotzig die Parole „Offshore 2.0“ aus. Wenn die Rahmenbedingungen in der Branche endlich wieder besser sind, wollen sie wieder dabei sein, soll das heißen.

    Parallel dazu haben sie einen neuen Plan entworfen. Auf der Luneplate soll ein großes Green-Economy-Gewerbegebiet für nachhaltige Betriebe entstehen, etwa aus der in Bremerhaven starken Lebensmittelbranche.

    Es ist kein so spektakulärer Plan wie jener aus der Zeit der Jahrtausendwende. Aber dafür wird er zumindest nicht an politischen Launen oder der Breite einer Schleuse scheitern.

    Die rot-grüne Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder bringt im Jahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf den Weg.

    An eine Krise der Windenergie war noch nicht zu denken, als Rot-Grün unter Kanzler Gerhard Schröder im Jahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschloss. Im Gegenteil: Die darin enthaltenen üppigen Subventionen ...

    Produktion einer Windradgondel bei Enercon: Der Hersteller aus Aurich hat enorm vom EEG aus dem Jahr 2000 profitiert.

    ... lösten einen Boom in der Windenergie aus. Hersteller wie Enercon aus Aurich freuten sich über volle Auftragsbücher. Doch wie sehr die junge Branche von der Politik abhängig war, zeigte sich spätestens als unter Schwarz-Gelb ...

    Peter Altmaier und Philipp Rösler stellen ihren Plan einer Strompreisbremse vor. Er trifft die Windindustrie hart.

    ... über eine „Strompreisbremse“ diskutiert wurde. Damit wollten die Minister Peter Altmaier (Umwelt, links) und Philipp Rösler (Wirtschaft) 2013 die Kosten der EEG-Umlage begrenzen. In der Folge allerdings ...

    Die IG Metall und Beschäftigte der Windindustrie demonstrieren in Bremerhaven für bessere Rahmenbedingungen in ihrer Branche.

    ... legten zahlreiche Investoren geplante Windparkprojekte auf Eis. Das traf vor allem die Zulieferer hart. Auch Proteste der Beschäftigten und der IG Metall wie hier in Bremerhaven konnten nicht verhindern, ...

    Fundamente für Offshore-Winparks von Weserwind in Bremerhaven. Um 2010 prägten die sogenannten Tripods das Stadtbild.

    ... dass Unternehmen wie der Offshore-Fundamenthersteller Weserwind Insolvenz anmelden mussten. Rund 2000 der damals bundesweit 18.000 Jobs in der Offshore-Windenergie gingen verloren. Zu den Opfern der Krise ...

    Offshore-Wind-Fundamente der Siag-Nordseewerke: Die Traditionswerft ist gleich mehrfach in die Pleite gerutscht.

    ... zählten auch die Siag Nordseewerke in Emden. Zwar fand sich ein Investor, doch der übernahm nur 240 der 750 Mitarbeiter. Und die Leidensgeschichte ging weiter: 2015 und 2018 folgten weitere Insolvenzen der Traditionswerft. Ungeachtet solcher Pleiten ...

    ... ist die Zahl der Windräder auf See und an Land zwar weiter stark gewachsen. Vor der Einführung eines neuen Genehmigungsverfahrens gab es 2014/15 sogar noch einmal einen Boom. Doch der unklare Kurs ...

    Wismarer Appell: Die Regierungschefs der SPD-geführten Nordländer fordern den Bund auf, den Asbau der Erneuerbaren wieder zu forcieren.

    ... setzt der Branche nach wie vor zu. Die Regierungschefs der Nordländer forderten den Bund daher 2016 dazu auf, den Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu forcieren. Doch dieser sogenannte Wismarer Appell ...

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (links) spricht mit einem Megafon über die Energiewende.

    ... blieb ungehört. Zwar sieht der Koalitionsvertrag der Groko Sonderausschreibungen für Ökostromanlagen vor, die laut Wirtschaftsminister Altmaier noch 2018 umgesetzt werden sollen. Doch die sind nicht in Sicht. Stattdessen ...

    Rotorblätter von Nordex in Rostock: Der Hersteller ist wie fast die gesamte Branche von der Krise der Windenergie getroffen.

    ... beherrschen Negativschlagzeilen das Bild: Unternehmen wie Enercon, Senvion, Nordex, Carbon Rotec und Powerblades melden Auftragsschwund, Jobabbau oder Werksschließungen. Und die Durststrecke ...

    Bau eines Windparks: Mit einer gewaltigen Betonpumpe wird das Fundament ausgegossen.

    ... ist noch nicht überwunden. Ein Grund dafür ist der große Zeitpuffer, den Bürgerwindparks nach dem neuen Auktionsmodell bis zum Bau ihrer Projekte haben. Dadurch versiegt der Auftragseingang bei den Zulieferern. Frühestens ...

    Romantische Kulisse: Windräder bei Sonnenaufgang auf nebelverhangenen Hügeln.

    ... 2020 könnte das Geschäft in Deutschland wieder anziehen, heißt es in der Branche. Um den Verlust weiterer Jobs und die Abwanderung von Know-how zu verhindern, hofft die Windindustrie vor allem auf eins: die Umsetzung der Zusagen aus dem Koalitionsvertrag.

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