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Die Katastrophe nahm in der Dunkelheit ihren Lauf. Als am 11. März 2011 die Erde in Japan bebte, fiel im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi der Strom aus. 45 Minuten später überrollte ein meterhoher Tsunami das Kraftwerksgelände, zwölf der 13 Notstromaggregate wurden zerstört. Ohne Strom konnte das Wasser nicht abgepumpt werden, schlimmer noch: Ohne Strom versagte die Wasserkühlung der Reaktorkerne. Drei der sechs Reaktoren waren zum Unglückszeitpunkt zu Wartungsarbeiten heruntergefahren. Doch bei den Reaktoren eins, zwei und drei bestand durch den Ausfall der Kühlsysteme die unmittelbare Gefahr einer Kernschmelze.

Ohne eine Telefonverbindung zur Außenwelt und ohne Nachricht, ob ihre Familien nach dem Tsunami in Sicherheit waren, begannen die Arbeiter zu improvisieren. Sie suchten Batterien zusammen, bauten sogar Autobatterien aus den Fahrzeugen auf dem Firmenparklatz aus und schlossen sie zusammen. So konnten sie Instrumente betreiben, um zumindest die Wasserhöhe und die Druckwerte in den Reaktoren zu messen. In den Stunden und Tagen nach dem Tsunami leiteten sie erst Trink-, dann Salzwasser in die Reaktoren, um die Kerne zu kühlen. Vergeblich. In allen drei Reaktoren kam es zur Kernschmelze. Am Nachmittag des 12. März zerstörte eine Explosion das Dach von Reaktor eins. Zwei Tage später folgte eine Explosion in Reaktor drei, am 15. März in Reaktor vier. Radioaktive Strahlung entwich in die Umwelt, verstrahltes Wasser floss ungehindert ins Meer.

Der Betreiber Tepco schickte Experten nach Fukushima, um die Kernschmelzen unter Kontrolle zu bringen und mit den Aufräumarbeiten zu beginnen. Nach den Explosionen lagerte sich hoch radioaktives Cäsium 137 auf dem Kraftwerksgelände ab. Um zu verhindern, dass Wind den verstrahlten Staub weiter verteilt und die Luft kontaminiert, wurden Filter installiert und die Gebäude mit Kunstharz besprüht, der den Staub bindet. Fast das gesamte Gelände wurde in den Monaten nach dem Unfall asphaltiert oder mit schnell abbindendem Beton bedeckt. Die Kosten allein für die Arbeiten am Kraftwerk werden bis heute auf 200 Milliarden bis 470 Milliarden Dollar geschätzt.

*

Lake Barrett hat ein halbes Jahrhundert Erfahrung in der Kernenergie. In seinem ersten Job war der Atomingenieur 1966 für Tests an einem Atom-U-Boot zuständig. Später arbeitete er bei der US-Aufsichtsbehörde Nuclear Regulatory Commission (NRC). In dieser Position wurde er 1979 ins Atomkraftwerk Three Mile Island nach Pennsylvania geschickt, wo sich der neben Tschernobyl und Fukushima bislang schwerste Atomunfall ereignet hatte. Elf Jahre lang war er dort für die Aufräumarbeiten verantwortlich. Die Erfahrung machte ihn zu einem gefragten Berater in Fukushima. Lake Barrett ist heute im Halbruhestand, wie er es nennt. Wir erreichen ihn am Telefon in seiner Heimat in Florida.

Herr Barrett, wann erfuhren Sie von der Naturkatastrophe in Japan und der Situation in Fukushima?
Lake Barrett: Ich war zu Besuch bei meiner Schwester in Connecticut und habe dort vom Erdbeben und dem Tsunami gehört. Ich wusste, dass die Japaner in der Gegend Atomkraftwerke haben, eines davon hatte ich im Laufe meiner Karriere sogar mal besucht. Zuerst habe ich mir nicht viele Gedanken gemacht, weil die Japaner sehr gut auf Erdbeben und Tsunamis vorbereitet sind. Zu dem Zeitpunkt wusste niemand, dass das Werk überhaupt keinen Strom hatte. Am Tag danach sah ich dann im Fernsehen die Bilder der Explosion von Reaktorgebäude eins. Ich wusste genau, was das war: eine Wasserstoffexplosion.

Was sind die wichtigen ersten Schritte bei Atomunfällen wie diesen?
Barrett: Oberste Priorität ist, den Kern zu kühlen und die Kernschmelze aufzuhalten. Dann geht es darum, die Radioaktivität so gut wie möglich unter Kontrolle zu halten. Dafür muss im zweiten Schritt ein Sicherheitssystem wieder hergestellt werden, etwa eine Sicherheitshülle um den beschädigten Reaktor. Das geht Hand in Hand damit, die radioaktive Verseuchung von Luft und Wasser zu stoppen. Und im letzten Schritt muss der radioaktive Abfall sicher entfernt und gelagert werden.

Klimawandel in der Arktis: Die Eispanzer vor Grönland schmelzen.

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Der Klimawandel in der Arktis ermöglicht die Förderung von Erdöl unter dem Eis.

… frohlockt die Öl- und Gasindustrie: Unter dem arktischen Eis werden gewaltige Rohstoffreserven vermutet. Der Klimawandel könnte ihre Erschließung erleichtern. Diese russische Plattform fördert bereits am Rande der Barentssee – in einem überaus sensiblen Ökosystem. Aber nicht nur im hohen Norden, …

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Konverterstation SylWin alpha: Nach dem Bau bei Nordic Yards wird der Stahlkoloss an seinen Bestimmungsort in einem Offshore-Windpark verschifft.

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Offshore-Windpark Vindeby: Elf Windräder gingen 1991 vor der dänischen Küste in Betrieb.

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Schiffe der Offshore-Windparkbetreiber im Hafen von Helgoland: Die Katamarane bringen die Arbeiter zu den Windrädern.

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Nordic Yards: Die Jobs auf der früheren Warnow-Werft scheinen dank des Einstiegs in die Offshore-Windkraft zumindest vorerst sicher.

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Standorte von WindMW, RWE und Eon auf Helgoland: Von hier aus versorgen die Unternehmen ihre Offshore-Windparks.

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Offshore-Windpark Vindeby: Elf Windräder gingen 1991 vor der dänischen Küste in Betrieb.

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Nordic Yards: Die Jobs auf der früheren Warnow-Werft scheinen dank des Einstiegs in die Offshore-Windkraft zumindest vorerst sicher.

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Standorte von WindMW, RWE und Eon auf Helgoland: Von hier aus versorgen die Unternehmen ihre Offshore-Windparks.

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